Seiten-Logo (ein Globus mit Augen)

Alpiticus - das Portal für alle die "Neues" entdecken wollen!

Seiten-Logo (Globus mit Augen)

zur Startseitezu den Wanderungenzu den EuropareisenInteressantesweitere LinksImpressum / Haftungsausschluss


Kos – Tipps, Hinweise und Anregungen für einen Urlaub ohne Mietwagen

oder

so bereise ich Kos mit öffentlichen Verkehrsmitteln
(Stand: Juni 2009)

 

Eine Woche Urlaub auf Kos ohne Mietwagen? Vorweg gesagt, Kos ist eine Insel, die man auch sehr gut ohne einen Mietwagen oder einen Mietroller erkunden kann. 

Es ist richtig verlockend auf Kos sich einen Mietwagen oder ein ähnliches Gefährt zu mieten. Fast an jeder Ecke kann man sich Mietwagen, Motorroller, Quadts, Motorräder, Buggis usw. mieten. Die meisten Urlauber machen auch von diesen Angeboten regen Gebrauch. Besonders beliebt sind die Motorroller und (Strand)-Buggis. 
Gerade mit den Motorrollern passieren aber sehr vielen Unfälle, wobei häufig nicht technische Defekte die Ursache sind, sondern einfach die Unerfahrenheit der Fahrer. Viele Urlauber meinen, dass sie sich einfach auf einen Motorroller wie auf ein Fahrrad setzen und losfahren können. Natürlich ist es möglich, aber die sehr hohe Anzahl von Touristen, die jährlich schwere Unfälle haben, sprechen Bände. Ich rate daher dringend davon ab, sofern man nicht im Heimatland bereits ausreichend Fahrpraxis mit Motorrädern hat, auf Kos mit dem Üben zu beginnen. Unterschätzen sie nicht die schlechten Straßenverhältnisse (der Fahrbahnbelag kann ohne Vorwarnung versandet und somit sehr rutschig sein), auch fahren manche LKW sehr dicht an einem vorbei, so dass der Sog einen schon mal ins Straucheln bringen kann. Diesen ganzen Problemen kann man aus dem Weg gehen, wenn man das öffentliche Busnetz nutzt.

 

Öffentliche Verkehrsmittel / Bus:
Auf Kos gibt es zwei Busgesellschaften. Stadtbusse und Überlandbusse. Die zentrale Abfahrtstelle für die Stadtbusse befindet sich in der L. Vas Georgiou 1 (südöstlich von der Burganlage direkt am Wasser) und die Überlandbusse fahren vom Platz an der Kleopatras Straße ab. Für die Stadtbusse sollte man die Tickets am Verkaufshäuschen (direkt an der Hauptbushaltestelle) kaufen, im Bus selber sind sie etwas teurer. Tickets für die Überlandbusse löst man im Bus selber. Busfahrpläne erhält man entweder an den Verkaufschaltern oder in der Touristeninformation, die sich neuerdings nicht mehr neben der Polizeistation, sondern gegenüber der Promenade (Akti Kountourioti 7), an der die kleinen Ausflugsschiffe anlegen (Haupthafen / alter Hafen), befindet. Das kleine Hinweisschild ist etwas unscheinbar an einer Hauswand angebracht, aber von der Hafenpromenade aus zu erkennen.


Eingang zur Toruisteninformation

Die meisten größeren Orte (auch zwei Orte im Gebirge (Zia und Pili) kann man gut mit dem Bus erreichen. Die ersten Busse fahren so zwischen 7:00 und 9:00 Uhr von der Hauptstadt (Kos) ab. Die Preise lagen im Juni 2009 zwischen 1,80 ?  (z.B. Kos - Zia) und 4,00? (Kos - Kefalos), also viel günstiger als vergleichbare Strecken in Deutschland. Bei mir waren alle Busse sehr pünktlich, man sollte trotzdem ca. 10 Minuten vor der Abfahrt an der Bushaltestelle sein. Die Fahrkarten für die Überlandbusse erhält man im Bus selber. Entweder verkauft der Fahrer selber die Tickets oder ein extra Schaffner steigt auf halber Strecke zu und kassiert ab.

Wanderkarten / Landkarten / Wanderführer:
Von der Insel Kos gibt es meiner Meinung nach fast keine vernünftigen Wanderkarten. Das Kartenmaterial, das ich in Deutschland erweben konnte (ich war sogar in extra Reisefachbuchhandlungen) ist durchweg zum Wandern nicht zu gebrauchen (Stand: Juni 2009). Auf Kos selber waren die Karten im Allgemeinen noch schlechter. Nur in einem kleinen Andenkenladen / Touristenshop am Hafen von Kos in unmittelbarer Nähe zur Haupthaltestelle der Stadtbusse in der L. Vas Georgiou 5 (gegenüber einer Kirche) habe ich eine halbwegs brauchbare Karte entdeckt:

Titel: Kos Explorer-Island Map D7 GPS compatible
Maßstab: 1 : 70.000
Herausgeber. Z-Card Hellas Ltd.
ISBN: 960669318-X
Stand: leider nicht auf der Karte verzeichnet
www.z-editions.gr

Diese Karte enthält Höhenlinien im 20 m Abstand und die Straßen, Pfade und Wanderwege sind sehr realitätsnah eingezeichnet und entsprechen fast immer dem wirklichen Verlauf. Leider ist sie nicht ganz aktuell und viele Kapellen, die dem Wanderer als Orientierungspunkt dienen, wurden nicht eingezeichnet. Natürlich fehlen auch auf dieser Karte ganz kleine Wege. Trotzdem kann ich nur diese Karte empfehlen, wenn man fern ab der offiziellen Straßen wandern will.

 

1. Tag: Anreise und erste Stadterkundung von Kos

 

Mosaik: Zeus in Form eines Stiers entführt gerade die hübsche Europa Ruinen in Kos
Hafenfestung von Kos

 

2. Tag Empros-Thermen (Embros Thermi) Wanderung ins Hinterland

Die Empros-Thermen erreicht man sehr gut mit dem Stadtbus Nr. 5. Dieser Bus fährt ca. ab 10:00 Uhr stündlich die Thermen an. Um von der Bushaltestelle zu den Thermen zu gelangen, muss man noch ca. 30 Höhenmeter über eine staubige Sandpiste absteigen. Gerade ältere und gebrechliche Leute haben beim späteren Aufstieg ihre Probleme. Die Thermen bestehen aus einem Steinkreis mit einem Durchmesser von ca. 10 m, in den aus einer kleinen Öffnung im Fels ca. 50°C heißes Thermalwasser fließt. Im Steinkreis selber kühlt sich dann das heiße Wasser schnell auf 20 - 30°C ab (je nach dem wie weit man von der Austrittsquelle entfernt ist). Aufgrund des schwefelhaltigen Wassers riecht es hier stark nach fauligen Eiern. Menschen mit empfindlichen Nasen verlassen relativ schnell diesen Ort.

Wer nach dem Thermenbesuch noch die Landschaft erkunden möchte, kann die erste Abzweigung der Hauptstraße, die ca. 200 m östlich der Bushaltestelle bei den Thermen liegt, ins Landesinnere wählen. Hier erhält man dann einen wunderschönen ersten Eindruck der Südküste von Kos. Nach ca. 200 Höhenmetern muss man sich entscheiden, ob man die Wanderung nach Osten oder Westen fortsetzt. Sollte man nach Osten gehen wollen, so währe festes Schuhwerk und eine lange Hose von Vorteil, da die Schotterstraße später in einen überwucherten Ziegenpfad übergeht.

Tipps:
In der Hochsaison sind die Thermen völlig überlaufen. Es empfiehlt sich daher in den frühen Morgenstunden bis ca. 10:00 oder 11:00 Uhr oder abends ab ca. 16:00 Uhr diesen Ort zu besuchen. Natürlich hat man dann Probleme mit dem Bus.
Bei den Thermen selber gibt es so gut wie keinen Schatten, wer also längere Zeit sich dort aufhalten möchte, sollte evtl. einen eigenen Sonnenschirm mitnehmen. 

 

Abstieg zum Meer und zur Therme Empros Therme
Wie die Makaken in Japan hocken hier die Touristen im heißen Quellwasser
 

 

Landschaftsimpressionen von der Wanderung im Landesinnern an der Südküste

 

3. Tag: Fahrt nach Kardamena / Wanderung zur Johanniter Festung Andimachia (Antimachia)

Mit dem Überlandbus kommt sehr gut nach Kardamena. Werktags fahren die Busse ab Kos um 9:10, 10:20, 13:00 Uhr nach Kardamena und um 15:30 und 17:10 Uhr wieder zurück (Stand: Juni 2009). An Sonntagen ist der Verkehr etwas eingeschränkter aber Kardamena ist immer noch gut zu erreichen. Ticketpreis für eine einfache Fahrt: 2,90 ?.

Die Stadt Kardamena würde ich als die "Ballermann-Region" von Kos bezeichnen. Fast die ganze Stadt besteht nur aus Touristen-Shops, Restaurants, Diskos ... . Der letzte Schrei sind die  Sauf-Flatrates. Wer 14,00 ? zahlt kann sich zwei Stunden lang so viel Drinks genehmigen, wie er schlucken kann - genau diesen Charme versprüht fast der gesamte Ort. Wer also einen reinen Party- und Strand-Urlaub verbringen will, ist genau hier richtig. Allen anderen Touristen rate ich dringend ab, hier den Urlaub zu verbringen. Nordöstlich der Stadt liegt die Bergfestung Andimachia oder wie in deutschen Reiseführern geschrieben Antimachia. Auf diese Bergfestung führen 3 Wege. 

1. Feldwege (Aufstieg von Südwesten aus)
2. Offizieller, gepflasterter Wanderweg (Aufstieg von Südosten)
3. Fahrstraße (von Nordwesten / Anfahrt über Andimachia)


Ich persönlich bin über die Feldwege aufgestiegen und anschließend über den offiziellen Wanderweg abgestiegen. Bei dieser Variante sieht man am meisten von der Landschaft und kann die Festung von allen Seiten bestaunen. Von außen macht die Festung einen wirklich imposanten Eindruck. Wenn man aber in der Festung selber ist, sieht man nur noch vereinzelte Mauerreste. 

Der wahrscheinlich auch teilweise mit EU-Geldern finanzierte, völlig überflüssige Imbiss-Stand innerhalb der Festung, verfällt so langsam. Genauso verhält es sich mit den meiner Meinung nach überflüssigen Lautsprecheranlagen, Scheinwerfern usw.. Diese Dinge waren wahrscheinlich von Anfang an völlig unnütz und verrotten so allmählich. Mir kommt es so vor, dass auch hier Bauvorhaben mit EU-Fördergeldern finanziert wurden, die gar nicht benötigt werden. Nach dem Motto, die EU schenkt uns Geld, also muss das Geld auch so schnell wie möglich ausgegeben werden. Dieser Umgang mit EU-Fördergeldern ist fast allen anderen EU-Mitgliedsländern ebenfalls zu erkennen. 

Insgesamt ist die Festung recht nett anzuschauen aber ein richtiges Highlight ist sie nicht.

Wanderweg, zur Festung Andimachia, der zum Teil mit EU-Geldern finanziert wurde. Dieser Weg zweigt von der "Ringstraße" um Kardamena (nordwestliche Ecke) ab. Wanderweg zur Bergfestung (Blickrichtung nach Kardamena)
Ende des Wanderwegs mit Blick auf die Festung im Hintergrund (linke Bildhälfte) Blick auf die Bergfestung von Südosten
Pfad von Südosten zur Festung (linker Bergrücken) Bergfestung (Blick von Norden)
Blick vom Innenraum der Festung auf das Haupttor Innenraum der Festung
Man sieht nur noch einige wenige Mauerreste, ich war etwas enttäuscht.
Festungsmauern von außen Festungsmauern von außen
Festungsmauern von außen

4. Tag: Erkundung der Ausgrabungsstätten in Kos und Umgebung

 

5. Tag: Busfahrt nach Zia und Aufstieg zur Kapelle Christos Dikeos (höchster Berg von Kos 841 m)

Von Kos aus fahren dreimal täglich Busse nach Zia (7:00, 8:40 und 13:00 Uhr) zurück gibt es vier Verbindungen (7:30, 9:00, 13:30, 16:00 Uhr (Stand: Jun 2009 / in jedem Fall sollte man sich vorher erkundigen, ob diese Zeiten noch aktuell sind). Die Wandertour selber beginnt dann direkt in Zia auf ca. 350 Höhenmeter und bis zur Kapelle Christo Dikeos sind es ungefähr 5 km. Ich selber bin in ca. 2 Stunden zur Kapelle aufgestiegen, wobei ich ein relativ zügiges Tempo gewählt hatte. Die Kapelle befindet sich quasi auf dem höchsten Punkt des Gebirges, wobei auf meiner Wanderkarte der Nachbargipfel, den ich nicht mehr bestiegen habe, nochmals 2 m höher sein sollte. 


Tipps:

Empfehlenswert ist es den 7:00 Uhr-Bus nach Zia zu wählen und dann mit dem 13:30 Uhr-Bus wieder zurück. In den Morgenstunden ist der Aufstieg einfach angenehmer als in der heißen Mittagshitze. 
Man sieht immer wieder Touristen, die mit Sandalen oder einfachen Sportschuhen diese Tour gehen, wobei Sandalen meiner Meinung nach völlig ungeeignet sind. Ich war ganz froh, dass ich stabile Bergschuhe angezogen hatte, da der Weg teilweise durch felsiges Gelände und Geröll führt.
Es kann durchaus vorkommen, dass man auf der gesamte Tour nicht eine einzige Menschenseele sieht (außer in Zia). Daher ist es ratsam in jedem Fall eine gute Karte mitzunehmen (Kartenempfehlung siehe oben). Der Weg ist zwar hin und wieder mit Farbtupfern (blaue und rote) und Steinpyramiden markiert, trotzdem kann man sich, wenn man nicht aufmerksam ist, schnell versteigen.

Achtung: Folgen sie nicht diesem Wegweiser, den sie etwas oberhalb von Zia finden, erführt sie nur zu einer Taverne. Bleiben sie auf dem Hauptweg, erst nach ca. 50 m darf man dann links abbiegen. am Anfang der Tour ist noch alles bewaldet
Schotterstraße die zum Einstiegspunkt der Bergtour führt. immer wieder stößt man auf verfallene Hirten- / Bauernhäuser
Hier beginnt der eigentliche Einstieg für die Bergbesteigung. Diesen Wegweiser findet man fast direkt neben der Schotterstraße. Bitte nach ca. 10 m den Weg links am  verfallenen Haus vorbei wählen. Hin und wieder sieht man diese Wegmarkierungen oder blaue und rote Farbspritzer an Steinen, denen man bis zum Gipfel folgen kann. 
Blick ins Tal der erste Teil des Weges führt noch durch einen Nadelwald
ab 500 Höhenmeter findet man fast keine Bäume mehr Bergpfad zum Gipfel
Kapelle auf dem Dikeos Blick vom Dikeos auf den Nachbarberg, wobei eigentlich das gesamte Massiv als Dikeos bezeichnet wird

 

6. Tag: Ausflug nach Nissiros und Besichtigung des Vulkans

Mit den Ausflugsdampfern, die am Hafen von Kos liegen, kommt man in ungefähr 90 Minuten nach Nissiros. Die Dampferfahrt (Hin- und Rückfahrt) hat 25,- ? gekostet. Dazu kommen dann nochmals 5,00 ? Buskosten für die Fahrt zum Vulkan und wieder zurück. Außerdem muss man, sofern man mit den Hafenbussen zum Krater fährt, nochmals 2,- ? Eintritt für den Vulkan zahlen. Diesen Eintritt muss man meiner Meinung nach nicht zahlen, wenn man die Anfahrt zum Vulkan individuell vornimmt. Bei dieser Tourvariante ist keine Führung enthalten. Im Nachhinein wäre es sinnvoller gewesen ca. 10,-? mehr zu investieren und über einen Reiseveranstalter eine Tour mit Führung zu buchen. 

Tipp: Auch im Hochsommer kann es auf den Fähren, sofern etwas Wind aufkommt, sehr kühl werden, man sollte daher immer eine leichte Jacke mitnehmen. Wer leicht seekrank wird, sollte sich einen Tag mit nicht all zu starkem Wind aussuchen oder vorher ein Tablette gegen Seekrankheit nehmen. Trotz der Größe der Fähren können sie ganz schön stark schwanken.

Der Vulkankrater selber ist wirklich eindrucksvoll. An vielen Stellen tritt immer noch heißer Wasser- und Schwefeldampf aus. Überall zischt und blubbert es. Besonders imposant sind die Geräusche nach Regenfällen, da dann das Wasser regelrecht in den kleinen Vertiefungen zum Kochen gebracht wird. Nach einer längeren Trockenperiode verschwindet das Blubbern und es bleibt nur noch ein Zischen und Fauchen übrig. An den Austrittsstellen der heißen Gase lagert sich Schwefel in kristalliner Form ab. Ebenfalls sind die Hänge mit Schwefelablagerungen durchzogen. Im gesamten Areal des Vulkans riecht es durch die Schwefelgase sehr stark nach faulen Eiern.

Tipp: Wer einen kleinen Schwefelkristall mit nach Hause mitnehmen möchte, sollte eine kleine Schachtel (die Größe einer Zigarettenschachtel reicht aus), in der sich viel Watte befindet, bereits aus Deutschland mitbringen. Die Schwefelkristalle sind so fragil, so dass sie bei der leichtesten Berührung zerbrechen.

Vulkankrater
Abstieg über eine steile Geröllhalde Die gesamten Hänge sind mit Schwefelablagerungen durchzogen
Schwefel in jeder Form Überall zischt und blubbert es noch. Besonders imposant ist es nach Regenfällen, denn dann wird das Wasser regelrecht in den Kuhlen und Löchern gekocht. Im Hochsommer selber vernimmt man nur noch ein leichtes Zischen und Fauchen.
Wer in diese Löcher einbricht, dessen Fuß wird in sekundenschnelle "gekocht" Aus diesen Löchern strömt kochend heißer Wasser- und Schwefeldampf
kristalline Schwefelablagerungen
Schwefelablagerungen wohin das Auge auch blickt Tanz der Touristen auf dem immer noch aktiven Vulkan


Auf Nissiros selber kann man während des Tagesausflugs dann noch die Altstadt von Mandraki, ein kleines Kloster und eine zum Teil wieder aufgebaute Festung (erbaut 350 - 325 vor Christi) oberhalb der Stadt erkunden. Zum Baden eignet sich die Insel eher weniger, da es so gut wie keine Strände gibt. 

 

Kloster von Nissiros

Festungsmauern des Kastells (Paliokastro) aus dem 4. Jh. v. Chr.
Die jetzt zu besichtigen Mauern wurden alle neu errichtet. Zum Teil hat man noch vorhandenen Steinquader verwendet.

Falls Sie Fragen zu dieser Reise haben, so können Sie sich gerne jederzeit an mich wenden. Ich freue mich über alle Nachrichten.

 

 

 


=>Impressum