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Partnachklamm 797m

Ausgangspunkt – (Ziel):Garmisch-Partenkirchen (Bahnhof) 707m
Höhe (max):816 m
Höhenmeter:­ ca. 100 m ¯ ca. 100 m
Länge:ca. 10 km
Gehzeit:ca. 3 Std. (je nachdem wie lange man sich in der Partnachklamm aufhält)
Verkehrsmittel:Bahn, ggf. Bus bis zum Skistadion
Wandergebiet:Wettersteingebirge
Rund-, Streckenwanderung:Rundwanderung
Wegbeschaffenheit*:
Orientierungsvermögen*:
sonstige Schwierigkeiten*:
1
1 (im Ort muss man sich, falls man keine Karte hat, nach dem Skistation durchfragen)
1
Klettersteig:-
Ausrüstung:feste Halbschuhe
Beliebtheit der Route:5 (sehr stark frequentiert)
Hütten / Almen (bewirtschaftet):bis zum Eingang zur Klamm findet man viele Kioske und Restaurants
Winterwanderung:gut geeignet (hängt jedoch von den Wetter- u. Schneeverhältnissen ab) / In strengen Wintern wird die Klamm manchmal wegen Eisfall gesperrt. Auch bei Hochwassergefahr darf man sie nicht betreten.
Verlauf:Garmisch-Partenkirchen (Bahnhof) - 2 km - Skistation (Olympiaschanze) - 1,5 km - Partnachklamm (ca. 1,2 km) - Skistadion - Garmisch-Partenkirchen (Bahnhof)
Varianten:Rückweg nicht durch die Klamm sondern oben herum
Besonderheiten / Beschreibung:Die Partnachklamm ist sehr eindruckvoll. Besonders im Winter wenn es lange Zeit sehr kalt war, bilden sich imposante Eiszapfen in der Klamm. Achtung: Unter Umständen kann es zu Eisschlag kommen. (Kommt nicht häufig vor - ich habe es aber schon selber erlebt.) Die Klamm ist bei Tauwetter wegen Eisschlaggefahr und bei extremen Hochwasser gesperrt, ansonsten müsste sie das ganze Jahr über geöffnet sein.

Eintritt für AV-Mitglieder 1,00 Euro, Kurkarteninhaber 1,5 Euro, regulärer Eintritt 2,00 oder 2,50 Euro

Für die Strecke vom Skistadion bis zum Eingang der Klamm kann man Pferdekutschen bzw. im Winter Pferdeschlitten nutzen. Dieser Service wird an Wochenende und ggf. auch an Werktagen angeboten.

Karten / Literatur: 
Stand:Januar 2005

Skala für die Schwierigkeitsgrade:
Wegbeschaffenheit:

1 - gut befestigte Wanderwege oder Teerstraßen
2
- nicht befestigte Wanderwege / Feldwege
3
- nicht befestigte Wanderwege / häufig muss man über größere Wurzeln oder Steine steigen / kleinere Felsstufen müssen überwunden werden
4
- nicht befestigte Wanderwege / Felsstufen von ca. 30 - 40 cm müssen hin und wieder überwunden werden
5
- nicht befestigte Wanderwege / man muss die Hände hin und wieder einsetzen um das Gleichgewicht zu halten oder sich abzustützen
6
- nicht befestigte Wanderwege / etwas ausgesetzte Stellen sind mit einem Drahtseil gesichert - erhöhte Trittsicherheit erforderlich / Schwindelfreiheit wäre wünschenswert
7
- nicht befestigte Wanderwege / Trittsicherheit erforderlich / Schwindelfreiheit ist Voraussetzung - ausgesetzte Stellen sind vorhanden - zum Klettern muss man hin und wieder die Hände einsetzen - ab diesem Schwierigkeitsgrad haben reine Anfänger bereits größere Schwierigkeiten
8 - Ab- oder Aufstieg über Geröllhalden / viele ausgesetzte Stellen sind vorhanden => absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich /die Hände müssen zum Klettern eingesetzt werden - erhöhte Absturzgefahr
8a
- Klettersteig muss begangen werden / ggf. Klettersteigausrüstung / ggf. Steinschlaghelm sinnvoll
9
- ab dieser Schwierigkeitsstufe muss man schon richtig klettern oder die Aufstiege werden zu anspruchsvoll (gefährlich: z.B. permanente Abrutsch-, Ausrutschgefahr, permanenter Steinschlag, brüchiger Fels usw.) und für den "normalen" Wanderer (jedenfalls für mich) ist der "Spaßfaktor" gleich Null

Orientierungsvermögen:

1- sehr gut ausgeschilderte Wanderwege
2
- nur hin und wieder findet man Wegbeschilderungen eine Karte ist unverzichtbar
3
- fast keine Wegbeschilderungen / Wegmarkierungen eine Karte ist unverzichtbar / man muss sicher im Umgang mit Karten sein
4
- die Wege sind teilweise. nur schwer zu erkennen oder verschwinden tw. oder vor Ort findet man sehr viele Wege die nicht in einer Karte vermerkt sind => eine Karte ist unverzichtbar / der Einsatz von Kompass und ggf. Höhenmesser kann notwendig werden
5
- keine sichtbaren Wege vorhanden, man benutzt Wildsteige oder geht weglos - sehr gutes Orientierungsvermögen ist notwendig - eine sehr gute Karte ist unverzichtbar / bei diesen Touren sollte man immer einen Kompass und ggf. auch einen Höhenmesser mitführen (Sicherheitsaspekt bei plötzlich aufziehendem Nebel oder Dunkelheit)

Begehungshäufigkeit:

1 - wenig begangen (0 - 6 Leute getroffen)
2
- wenig bis durchschnittlich (7 - 15 Leute getroffen)
3
- durchschnittlich (16 - 20 Leute getroffen)
4
- durchschnittlich bis häufig (21 - 30 Leute getroffen)
5
- häufig (mehr als 30 Leute getroffen)


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