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Mangfallbogen / (spätkeltisches Oppidum):
Ausgangspunkt:Darching 664m (Bh)
Höhe (max):ca. 680 m
Höhenmeter:ca. 100 – 150m
Länge:ca. 10 km
Gehzeit:hängt von der Anzahl der Fotostopps ab ;-))
Verkehrsmittel / Anfahrt:Hinfahrt: Bahnhof Darching / Rückfahrt: Bahnhof Kreuzstraße (oder Westerham (Bh) je nach Route)
Rund-, Streckenwanderung:Streckenwanderung
Wandergebiet:Mangfallbogen
Charakter der Wanderung:wildromantische Wanderung (sofern man immer in unmittelbarer Flussnähe wandert), ansonsten leichte Streckenwanderung die überwiegend im Wald verläuft, man hat bei der gesamten Wanderung immer wieder herrliche Ausblicke auf die Mangfall
Schwierigkeit / Anforderungen / Gefahren:der Wanderweg, der in unmittelbarer Flussnähe verläuft, ist teilweise schwer zu finden (oft ist er vollständig zugewachsen), der offizielle Wanderweg ist leicht zu finden 
Klettersteig:
Ausrüstung:Wanderschuhe, oder derbes Schuhwerk sind angebracht
Beliebtheit der Route:die ersten 5 Flusskilometer sind nur mäßig begangen (in unmittelbarer Flussnähe ist man fast alleine), danach beginnen wilde Grillplätze und die Anhänger der Freikörperkultur sind häufig anzutreffen
Hütten / Almen (bewirtschaftet):Weyarner Mühle, wahrscheinlich auch in Valley und Hohendilching, im Ort Kreuzstraße befindet sich ein netter Biergarten (10 Minuten Fußmarsch vom Bahnhof Kreuzstraße) 
Winterwanderung:geeignet (abhängig von Witterung und Schneelage)
Verlauf:=> siehe Skizze: Mitterdarching – Straße Richtung Osten – zweiter Seitenweg nach links abbiegen – Feldweg - unter der Bahnlinie hindurch (kleiner verwachsener, schwer zu findender Durchgang) – Mühltal – gleich, nachdem man die Mangfall überquert hat links abbiegen (Feldweg) – ab jetzt muss man dem Flusslauf folgen (wer es etwas abenteuerlich mag, sollte versuchen einen Weg in unmittelbarer Nähe des Flusses zu finden, alle anderen folgen dem offiziellen Wanderweg etwas oberhalb des Flusslaufes)
Varianten:Abstecher zum Spätkeltischen Oppidum (Fentbachschanze) bei Fentbach und dann weiter nach Westerham (Bh) oder wieder zurück zur Ursprungsroute.

Dieses Oppidum war eine frühere Siedlung der Kelten. Leider wird durch die landwirtschaftliche Nutzung dieser Flächen immer mehr von der ursprünglichen Form geschleift. Die Befestigungen bestanden aus zwei Wällen (siehe Skizze). Nur aus der Vogelperspektive kann man die ganze Anlage erfassen. Wenn man vor Ort steht, ist man etwas enttäuscht, da nur noch der innere Hauptwall fast vollständig erhalten ist. Trotzdem ist es ein sehr interessanter Ort.
=> zur Skizze des Oppidums

=> weitere Infos über Keltenschanzen, Viereckschanzen und Oppida

Besonderheiten / Beschreibung:Die Mangfall ist auf weiten Strecken immer noch ein wilder und urtümlicher Bach. Teilweise kommt man sich wie in einem Märchenwald vor. Sollte man nicht direkt am Fluss sondern auf halber Höhe wandern, kann es vorkommen, dass man das Rauschen des Verkehrs der A8 vernehmen kann, dieses Geräusch ist etwas störend.
Karten:UK L 12 Mangfallgebirge / Tegernsee-Schliesee-Rosenheim Bayerisches Landesvermessungsamt


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