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Daniel 2340m

Ausgangspunkt – (Ziel):

Lähn 1112m (Bahnhof) (Österreich)

Höhe (max):

2340m

Höhenmeter:

­ ca. 1320 m ¯ ca. 1320 m

Länge:

ca. 12 - 14 km

Gehzeit:

­ ca. 4 - 4,5 Std. ¯ ca. 3 - 3,5 Std.

Verkehrsmittel:

Bahn oder PKW

Wandergebiet:

Füssen - Garmisch

Rund-, Streckenwanderung:

Rundwanderung

Wegbeschaffenheit*:
Orientierungsvermögen*:
sonstige Schwierigkeiten*:

8
4
ab dem Habertaljoch 2045m kann man den Schwierigkeitsgrad mit der Farbe "schwarz" bezeichnen.

Klettersteig:

einige Streckenabschnitte können nur kletternd überwunden werden, Drahtseilsicherungen sucht man aber vergeblich

Ausrüstung:

Wanderausrüstung, Stecke für den steilen Abstieg sind sehr zu empfehlen

Beliebtheit der Route:

mäßig frequentiert

Hütten / Almen (bewirtschaftet):

Gasthöfe in Lähn, Bichelbacher Alm 1591m (die hier beschriebenen Wanderroute führt nicht direkt an der Alm vorbei.)

Winterwanderung:

nicht geeignet - Lawinengefahr! (Den UPS unterhalb des Daniels müsste man auch im Winter begehen können.)

Verlauf:

Lähn 1112m (Bahnhof) - Richtung Bichlbacher Alm - beim Höhenpunkt 1500 m gibt es nach Westen und Osten einen Wegweiser aber keinen Wegweiser für den weiteren Steig, der direkt nach Nord-Nord-West verläuft (man findet aber hin und wieder auch auf diesem Steig Farbmarkierungen - tw. muss man sich einfach auf sein Orientierungssinn verlassen) - Hebertaljoch 2045 m - Daniel 2340 m - ca. 800 m geht man diesen Hinweg wieder zurück und folgt dann dem nach Süden verlaufenden Steig zum Flurkreuz auf 1852 m - die Abzweigung (nach Süden) auf einigen Wanderkarten noch eingezeichnet die östlich des Flurkreuzes (1852 m) liegt ist nicht ausgeschildert (man sollte auch nicht versuchen diesen in der Karte eingezeichneten Weg zu gehen, da er völlig überwachsen ist und man ihn letztendlich doch verliert und man dann im weglosen Geländer herumirrt) - beim Flurkreuz auf 1852 m sollte man den Wegweisern zur Bichlbacher Alm 1591m folgen (ich persönlich bin diesen Weg noch nicht gegangen) - ob man einen kleinen Umweg zur Alm in Kauf nimmt bleibt einem dann selber Überlassen - Lähn 1112m

Varianten:

Diese Tour kann man auch als Streckenwanderung durchführen: Lähn (Bahnhof) - Daniel - Lermoos (Bahnhof) oder Lähn (Bahnhof) - Daniel - Ehrwald (Bahnhof)

Besonderheiten / Beschreibung:

- die Höhenangabe der Bichelbacher Alm in den BLV-Karten ist falsch die Alm liegt auf 1591m und nicht auf 1491m
- in diesem Wandergebiet kann man häufig Gamsrudel mit bis zu 20 Tieren beobachten
- die Strecke zwischen dem Habertaljoch und dem Daniel ist teilweise sehr ausgesetzt, für Anfänger ist diese Strecke völlig ungeeignet
- die Aussicht auf die Zugspitze (Wettersteinmassiv) ist einmalig, man muss sie einfach genossen haben

Karten / Literatur:

UK L 10 Füssen und Umgebung 1:50 000 BLV

Stand:

Oktober 2004

Skala für die Schwierigkeitsgrade:
Wegbeschaffenheit:

1 - gut befestigte Wanderwege oder Teerstraßen
2
- nicht befestigte Wanderwege / Feldwege
3
- nicht befestigte Wanderwege / häufig muss man über größere Wurzeln oder Steine steigen / kleinere Felsstufen müssen überwunden werden
4
- nicht befestigte Wanderwege / Felsstufen von ca. 30 - 40 cm müssen hin und wieder überwunden werden
5
- nicht befestigte Wanderwege / man muss die Hände hin und wieder einsetzen um das Gleichgewicht zu halten oder sich abzustützen
6
- nicht befestigte Wanderwege / etwas ausgesetzte Stellen sind mit einem Drahtseil gesichert - erhöhte Trittsicherheit erforderlich / Schwindelfreiheit wäre wünschenswert
7
- nicht befestigte Wanderwege / Trittsicherheit erforderlich / Schwindelfreiheit ist Voraussetzung - ausgesetzte Stellen sind vorhanden - zum Klettern muss man hin und wieder die Hände einsetzen - ab diesem Schwierigkeitsgrad haben reine Anfänger bereits größere Schwierigkeiten
8 - Ab- oder Aufstieg über Geröllhalden / viele ausgesetzte Stellen sind vorhanden => absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich /die Hände müssen zum Klettern eingesetzt werden - erhöhte Absturzgefahr
8a
- Klettersteig muss begangen werden / ggf. Klettersteigausrüstung / ggf. Steinschlaghelm sinnvoll
9
- ab dieser Schwierigkeitsstufe muss man schon richtig klettern oder die Aufstiege werden zu anspruchsvoll (gefährlich: z.B. permanente Abrutsch-, Ausrutschgefahr, permanenter Steinschlag, brüchiger Fels usw.) und für den "normalen" Wanderer (jedenfalls für mich) ist der "Spaßfaktor" gleich Null

Orientierungsvermögen:

1- sehr gut ausgeschilderte Wanderwege
2
- nur hin und wieder findet man Wegbeschilderungen eine Karte ist unverzichtbar
3
- fast keine Wegbeschilderungen / Wegmarkierungen eine Karte ist unverzichtbar / man muss sicher im Umgang mit Karten sein
4
- die Wege sind tw. nur schwer zu erkennen oder verschwinden tw. oder vor Ort findet man sehr viele Wege die nicht in einer Karte vermerkt sind => eine Karte ist unverzichtbar / der Einsatz von Kompass und ggf. Höhenmesser kann notwendig werden
5
- keine sichtbaren Wege vorhanden, man benutzt Wildsteige oder geht weglos - sehr gutes Orientierungsvermögen ist notwendig - eine sehr gute Karte ist unverzichtbar / bei diesen Touren sollte man immer einen Kompass und ggf. auch einen Höhenmesser mitführen (Sicherheitsaspekt bei plötzlich aufziehendem Nebel oder Dunkelheit)

Begehungshäufigkeit:

1 - wenig begangen (0 - 6 Leute getroffen)
2
- wenig bis durchschnittlich (7 - 15 Leute getroffen)
3
- durchschnittlich (16 - 20 Leute getroffen)
4
- durchschnittlich bis häufig (21 - 30 Leute getroffen)
5
- häufig (mehr als 30 Leute getroffen)


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